Icking AI-Pipeline — Audit 2026-05-14
Auftrag
Marvin hat die Übersicht über das vor ~6 Monaten gebaute Icking-Repo verloren. Beschwerden: dauert zu lange, Qualität passt nicht, kostet Geld pro Monat. Ankündigung: “wir wollen jetzt komplett neu starten”. Audit soll klären ob das stimmt und was wirklich zu tun ist.
Was gemacht wurde
- Repos lokal geklont (
~/source/a-icking,~/source/gaeb_converter) - Drei Sub-Agents parallel:
- Architektur + Code-Quality
- AWS-Kosten aus Terraform
- Performance-Bottlenecks
- Eigene Recherche: CI-Existenz, Test-Realität, Quality-Eval-Setup, AWS-Account-Topologie
- Diskrepanz-Check Provisioned Concurrency
Outputs
- report — Konsolidiertes Audit + Verdict + Empfohlene Phasen
- architektur-audit — Inventur, Architektur-Kritik, Code-Qualität, Kill-or-Keep
- cost-audit — AWS-Kosten, Top-3-Treiber, Quick-Wins, Alternativen
- performance-audit — Latenz-Budget, Top-5-Hotspots, Quality-Probleme, Realistic Targets
Lessons (für intern/wissen/ zu destillieren falls relevant)
- Bei Lambda+SQS+Polling-Architekturen für Sub-30s-Workloads kritisch hinterfragen, ob synchroner Pfad nicht besser ist
- Provisioned Concurrency Override im env-Stack ist leicht zu übersehen wenn man nur
variables.tfliest — Cost-Audits müssenenvs/prod/*.tfexplizit prüfen - “Wir bauen neu” ist oft die emotionale Antwort auf verlorene Übersicht. Audit klärt ob die Rewrite-Annahme stimmt — hier: stimmt nicht