Kontext: intern/capabilities/repos/
Zweck
Pro eigenem Code-Repo eine Pointer-Datei (Schema 5.19): wo liegt der Source, in welcher Sprache, wie installieren, was sind Inputs/Outputs, welche Skills nutzen es. Kein Code-Mirror — der Source bleibt in ~/source/<repo>/ oder ~/source/mcps/<repo>/.
Die meisten Eintraege hier sind unsere MCP-Forks und -Eigenbauten. Dazu gehoeren auch andere Tools (Remotion-Renderer etc.), wenn sie als Capability gebraucht werden.
Was gehoert hier rein / NICHT rein
Hier rein:
- Pointer auf eigene MCP-Forks (gsuite, lexware) und Eigenbauten (m365, papierkram, ticketpay, runway, replicate, sevdesk, vf-hosted)
- Pointer auf eigene Tools die ein Skill braucht (Renderer, Generatoren)
- Source-Pfad, Language, Entrypoint, Inputs/Outputs als Frontmatter
NICHT hier rein:
- Eigentlicher Source-Code → bleibt in
~/source/... - MCP-Beschreibung (Tools, Auth, Quirks) → [[../mcps/
]] - Setup-Anleitung des Tools → in der
[[../mcps/<name>]]-Datei
Fuer Agents
- Rule 18 (eigene Tools vor Workaround): Bevor du sagst „Tool X kann Y nicht”: diesen Index pruefen. Source-Edit + Claude-Code-Reload ist editable installiert — meist ein 2-Zeilen-Patch, kein Workaround.
- Source-Wurzel:
~/source/mcps/(Top-Level-README.mdist redundant, dieses Vault ist die SoT). - Bei Code-Aenderung: editable installs heisst nur Claude-Code-Reload, kein Reinstall — ausser bei
pyproject.toml-Aenderungen.
Lokale Konventionen
- Frontmatter Schema 5.19: id, type=capability_repo, name, purpose, git_url (oder lokaler Pfad), language, entrypoint (Install-Command), inputs, outputs, used_by_skills, status
- Forks: Version mit eigenem Suffix (z.B.
0.4.1+marvin.1) damit klar ist dass es ein Fork ist - Eigene MCPs: HTTP als Default-Transport (nicht stdio)